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doux-amere

Der stete Prozess von Werden und Vergehen in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien bestimmt die formale Herangehensweise der Stücke. 



Dieses wechselseitige Verhältnis findet Ausdruck in den mimetischen Verweisen der Schmuckstücke. Es sind Andenken, welche auf einen sinnlichen Weltzugang gründen.
Wachstum und Vitalität, Verfall und Vergänglichkeiten begegnen uns hier nicht in Form eines rein dekorativen Handwerks, sondern als Ausdrucksform der Kunst, welche eine direkte Verbindung mit dem Körper eingeht.



Die floralen Zitate in schwarzem Silber haben etwas Requiemhaftes, als wolle da jemand Etwas festhalten, von dem wir alle wissen, dass es gerade vergeht.

Diesem endlosen Verfall steht die Ewigkeit von üppigen, fein geschliffenen Edelsteinen zur Seite. Sie scheinen mahnen zu wollen, dass Schönheit kein beständiger Zustand ist, sondern nur eine Erinnerung an einen perfekten Zustand.